Der vorherige Artikel testete fertige Bilder, die die Website bereits einmal komprimiert hatte – ImgZilla sparte weitere 46,8 %. Dieser Artikel widmet sich dem anderen Extrem: JPEGs direkt von Kamera und Smartphone, die noch nie von einem Tool angefasst wurden. Auch hier verzichten wir auf Branchenstatistiken – wir zeigen lediglich die Ergebnisse einer echten Testreihe, inklusive Vergleichsmethode.
1. Diesmal im Test: echte „Originalbilder“
Die Stichprobe im vorherigen Artikel hatte eine Einschränkung: Die Bilder waren beim Import auf der Website bereits einmal komprimiert worden, also keine unbearbeiteten Originale mehr. Diesmal entfällt die Einschränkung. Getestet werden JPEGs, die direkt nach der Aufnahme aus der Kamera bzw. dem Smartphone exportiert wurden – ohne Komprimierungstool, ohne erneutes Speichern, ohne zweite Kodierung.
Stichprobenumfang: 32.188 JPEGs, verteilt auf 16 Bucket-Unterverzeichnisse. Für den Test wurde nichts ausgewählt oder bereinigt.
Gesamtvolumen: 99,9 GB (ca. 93 GiB).
Die Bildmaße sind ebenfalls typisch – alle in der Standard-Ausgabeauflösung von Kamera bzw. Smartphone:
| Auflösung | Anzahl | Anteil |
|---|---|---|
| 4000×3000 (12 MP) | 19.867 | 61,7 % |
| 4032×3024 (12 MP, iPhone) | 3.529 | 11,0 % |
| 3456×4608 (16 MP Hochformat) | 2.631 | 8,2 % |
| Andere (3120×4208, 4608×3456, 2448×3264 …) | 6.161 | 19,1 % |
Durchschnittlich 11,5 Megapixel und 2,96 MB pro Bild, das größte mit 18,3 MB und 30 Megapixeln. Das sind typische Fotos von Smartphone oder Kamera, mit denen man sich nie weiter beschäftigt hat.
Die Frage lautet: Wie viel lässt sich aus solchen unbearbeiteten Originalen mit einem speziell dafür entwickelten Komprimierungswerkzeug herausholen?
2. Ergebnis: 76,8 % gespart – aus 99,9 GB werden 23,1 GB
Alle 32.188 Bilder wurden einzeln direkt an Ort und Stelle komprimiert – Dateiname, Ordnerstruktur und Auflösung blieben unverändert:
| Volumen | gegenüber Original | |
|---|---|---|
| Kamera-Originale | 99,9 GB | — |
| Nach ImgZilla-Komprimierung | 23,1 GB | -76,8 % |
Mit einem einzigen Durchgang werden rund 76,7 GB eingespart; übrig bleibt weniger als ein Viertel der Originalgröße. Relative Pfade, Dateinamen und Verzeichnisebenen aller 32.188 Dateien sind vorher und nachher identisch – das lässt sich direkt anhand der echten Daten prüfen.
Zum Vergleich mit dem vorherigen Artikel:
| Testreihe | Bildquelle | ImgZilla-Komprimierungsrate |
|---|---|---|
| Vorheriger Artikel (4.624 Bilder) | Bereits von der Website komprimierte Bilder | -46,8 % |
| Dieser Artikel (32.188 Bilder) | Direkt von Kamera/Smartphone exportierte Originale | -76,8 % |
Die Schlussfolgerung ist eindeutig: Je unbehandelter das Original, desto größer das Potenzial. Die Komprimierung beim Website-Import hat bereits einen Teil der Redundanz entfernt; für ImgZilla blieben 46,8 %. Bei direkten Kamera-Exporten wurde diese Redundanz nie angetastet, also kann ImgZilla 76,8 % auf einen Schlag entfernen.
3. Warum sich bei Kamera-Originalen so viel holen lässt
Wenn Kameras und Smartphones JPEGs exportieren, gilt die Devise „nur keine Details verlieren“, nicht „Datei so klein wie möglich“. Deshalb steckt in direkt exportierten JPEGs viel Volumen, das nichts zur Bildqualität beiträgt:
- Konservative Qualitätsparameter: Direkt exportierte JPEGs nutzen häufig Quantisierungstabellen mit Qualität 90–98. Höhere Qualität ist mit bloßem Auge nicht mehr zu erkennen, kostet aber viele Bytes.
- Generische, nicht optimale Entropiekodierung: Beim Direktexport werden feste Standard-Huffman-Tabellen verwendet, keine pro Bild optimierte Kodierung, keine Trellis-Quantisierung, keine progressive Scan-Optimierung.
- Eine Menge Begleitdaten: EXIF, GPS, herstellerspezifische Felder, eingebettete komplette Vorschaubilder, Farbprofile – das summiert sich schnell auf einige zehn bis hundert Kilobyte.
ImgZilla führt bei JPEGs eine visuell verlustfreie Neukodierung durch: bessere Entropiekodierung, Quantisierungsparameter im für das Auge nicht auflösbaren Bereich, Entfernung redundanter Begleitdaten. Auf Pixelebene verändert sich zwar etwas, aber die Parameter sind so gewählt, dass man praktisch keinen Unterschied sieht. Bei so redundantem Material wie „Originalbildern“ verschwindet so auf einen Schlag drei Viertel.
Ein Begriff, der oft verwechselt wird, sei klar ausgesprochen: „visuell verlustfrei“ ist nicht „verlustfrei“. Verlustfrei (Pixel komplett unverändert) gibt es nur bei PNG (oxipng) und SVG; JPEG, WebP, AVIF, HEIC und GIF sind prinzipbedingt verlustbehaftete Neukodierungen – die Komprimierungsparameter sind nur so gewählt, dass das visuelle Ergebnis verlustfrei wirkt. Wer das nicht glauben will, kann ImgZillas integriertes Vergleichsfenster nutzen: Vorher/Nachher nebeneinander, bis auf 100 % hineinzoomen und pixelgenau vergleichen.
4. Im Detail: Komprimierungsrate pro Datei, Pixelmaße und Extremfälle
Die bisherigen 76,8 % beziehen sich auf den Gesamtvolumen-Vergleich aller 32.188 Bilder. Auf Einzeldatei-Ebene zeigen sich weitere konkrete Punkte.
Die allermeisten Bilder sparen 70–90 %
Ordnet man die 32.188 Bilder einzeln nach „Bytes vor der Komprimierung → Bytes nach der Komprimierung“ und gruppiert sie nach dem eingesparten Anteil:
| Eingesparter Anteil | Anzahl | Anteil |
|---|---|---|
| 90 %–100 % | 866 | 2,7 % |
| 80 %–90 % | 11.375 | 35,3 % |
| 70 %–80 % | 15.244 | 47,4 % |
| 60 %–70 % | 3.349 | 10,4 % |
| 50 %–60 % | 398 | 1,2 % |
| unter 50 % | 956 | 3,0 % |
Bei 82,7 % der Fotos liegen die Einsparungen zwischen 70 % und 90 %. Die dateiweise Komprimierungsrate beträgt im arithmetischen Mittel 76,6 % und liegt damit fast exakt auf dem Gesamtwert von 76,8 % (berechnet über die Gesamtbytes). Das zeigt: Stark und schwach komprimierte Bilder sind volumenmäßig gleichmäßig verteilt – das Ergebnis wird nicht durch einzelne extreme Dateien verzerrt.
Nach Quantilen betrachtet spart mehr als die Hälfte der Fotos mindestens 77 %. Selbst das schlechteste Zehntel spart noch etwa 68 %. Nur etwa 1 % der Fotos (p99) spart weniger als 40 %.
Pixelmaße: Kein einziges Pixel wurde verändert
Die Auswertung aller 32.188 Bilder zeigt: dimensions_changed ist durchgehend false – 100 % behalten ihre Originalauflösung. ImgZilla skaliert nicht und beschneidet nicht. Die 76,7 GB Einsparung stammen vollständig aus der Neukodierung, nicht aus der Pixelmenge. Das ist eine im Begriff „In-Place-Komprimierung“ leicht übersehene Hälfte: Nicht nur Dateiname und Ordnerstruktur bleiben erhalten, sondern auch die Pixelmaße.
Einige Extremfälle
| Typ | Original | Nach Komprimierung | Eingespart |
|---|---|---|---|
| Höchste Komprimierungsrate | 3,55 MB (4000×3000) | 100 KB | 97,2 % |
| Größte Einsparung pro Bild | 17,90 MB (4000×3000) | 1,13 MB | 16,8 MB |
| Geringster Nutzen | 70 KB (1242×1242) | 68,8 KB | 2,1 % |
Die Dateien mit der höchsten Komprimierungsrate (über 95 %) sind meist von der Kamera mit sehr hohen Qualitätsparametern und vielen Metadaten ausgegeben worden; den geringsten Nutzen bringen Bilder, die ohnehin schon klein und bereits bearbeitet sind. Durchschnittlich werden pro Bild 2,38 MB eingespart.
5. Umgerechnet auf die Monatsrechnung: Was sind diese 76,8 % wert
Ein gesenktes Volumen wird erst auf der Rechnung greifbar. Im Folgenden wird keine Statistik wie „Komprimierung steigert die Konversionsrate“ zitiert, sondern nur eines gemacht: die gemessenen 76,8 % mit den aktuell öffentlich gelisteten Preisen einiger Cloud-Anbieter multipliziert – reine Arithmetik.
Ersparnis bei den Speicherkosten = eingespartes Volumen (GB) × Preis (Yuan oder US-Dollar / GB / Monat)
Ersparnis bei den Traffic-Kosten = eingespartes Volumen (GB) × Anzahl der Downloads im Monat × Preis (Yuan oder US-Dollar / GB)
Speicherkosten
| Ursprüngliche Bibliothek | Eingespartes Volumen | Alibaba Cloud OSS Standard ¥0,09/GB/Monat |
AWS S3 Standard $0,023/GB/Monat |
Google Cloud Storage $0,020/GB/Monat |
Cloudflare R2 $0,015/GB/Monat |
|---|---|---|---|---|---|
| 10 GB | 7,68 GB | ¥0,69/Monat | $0,18/Monat | $0,15/Monat | $0,12/Monat |
| 100 GB | 76,8 GB | ¥6,91/Monat | $1,77/Monat | $1,54/Monat | $1,15/Monat |
| 1 TB | 786 GB | ¥70,8/Monat | $18,1/Monat | $15,7/Monat | $11,8/Monat |
| Diese Testreihe (99,9 GB) | 76,7 GB | ¥6,90/Monat | $1,76/Monat | $1,53/Monat | $1,15/Monat |
Das sind monatlich wiederkehrende Kosten. Einmal komprimiert, wird ab dann jeden Monat das neue, kleinere Volumen abgerechnet – eine einmalige Investition, die sich langfristig auszahlt.
Traffic-Kosten: der eigentliche Kostentreiber
Traffic-Kosten sind das Produkt aus Volumen × Anzahl der Downloads. Je öfter Bilder aufgerufen werden, desto größer die Einsparung. Beispiel: Eine Bildbibliothek mit 100 GB erzeugt im Monat 500 GB ausgehenden CDN-Traffic (entspricht etwa fünf vollständigen Downloads der Bibliothek). Der Traffic sinkt proportional zum Volumen um 76,8 %:
| CDN-Ausgangspreis (erste Preisstufe) | Monatliche Traffic-Kosten vorher | Nach der Komprimierung | Ersparnis pro Monat | Ersparnis pro Jahr |
|---|---|---|---|---|
| Alibaba Cloud CDN in China (¥0,15/GB) | ¥75,0 | ¥17,4 | ¥57,6 | ¥691 |
| AWS CloudFront Asien-Pazifik ($0,12/GB) | $60,0 | $13,9 | $46,1 | $553 |
| Google Cloud CDN Nordamerika/Europa ($0,08/GB) | $40,0 | $9,3 | $30,7 | $369 |
Verwendet wurden jeweils die niedrigsten Tarifstufen; die tatsächlichen Stufen sind meist höher. Je größer die Rechnung, desto größer die absolute Ersparnis. Cloudflare R2 ist die Ausnahme: Ausgehender Traffic kostet dort nichts, der Nutzen zeigt sich also fast vollständig bei den Speicherkosten.
Bei den obigen Einzelpreisen handelt es sich um die 2026 öffentlich gelisteten Preise der jeweiligen Plattform. Die tatsächlichen Preise variieren je nach Region, Kontorabatt und Tarifstufe; es gilt der jeweils aktuelle Preis auf der offiziellen Website. Die Download-Zahl ist eine reine Beispielannahme und sollte durch die tatsächlichen Werte aus der eigenen Abrechnung ersetzt werden.
6. Lokale Szenarien: Wie viel Wartezeit spart man bei diesem Datenbestand
Wenn das Volumen um 76,8 % fällt, verkürzt sich die Übertragungszeit in etwa proportional – das gilt unabhängig von jeder Cloud-Rechnung und zeigt sich direkt beim Kopieren oder Backup.
- USB-3-HDD (mechanisch): Dauer-Durchsatz mit 120 MB/s angesetzt.
- USB-3-SSD: mit 450 MB/s angesetzt.
- Gigabit-LAN: nach Abzug des Protokoll-Overheads mit 105 MB/s angesetzt.
| Szenario | Eingespartes Volumen | USB-3-HDD | USB-3-SSD | Gigabit-LAN |
|---|---|---|---|---|
| Diese Testreihe | 76,7 GB | ≈ 11 Min. | ≈ 2,9 Min. | ≈ 12,5 Min. |
| 10-GB-Bibliothek | 7,68 GB | ≈ 66 Sek. | ≈ 17 Sek. | ≈ 75 Sek. |
| 100-GB-Bibliothek | 76,8 GB | ≈ 11 Min. | ≈ 2,9 Min. | ≈ 12,5 Min. |
| 1-TB-Bibliothek | 786 GB | ≈ 112 Min. | ≈ 30 Min. | ≈ 128 Min. |
Wie bei den Speicherkosten ist das eine einmalige Investition, die sich langfristig auszahlt: Kopieren auf externe Festplatten und wieder zurück, NAS-Synchronisierung, Time Machine, Umzug auf einen neuen Rechner, Weitergabe an Kollegen – so lange diese Daten bewegt werden, spart man bei jedem Vorgang im gleichen Verhältnis Zeit.
7. Wenn die Komprimierung vor dem Hochladen durch die Benutzer passiert
Bisher haben wir die Kosten „nach dem Speichern“ betrachtet. Ein weiterer Abschnitt lohnt die Rechnung ebenfalls: die Zeit zwischen dem Klick auf „Hochladen“ und dem Ende des Fortschrittsbalkens. Dabei wird die Upload-Bandbreite des Benutzers beansprucht – und der Upload ist fast immer das langsamste Glied der Kette. Direkt exportierte Kamera-Originale sind mit mehreren MB pro Bild um eine Größenordnung größer als die fertigen Bilder aus dem vorherigen Artikel („von der Website komprimiert, im Schnitt 299 KB“). Der Unterschied ist hier also deutlich spürbarer.
Gemessen an den Durchschnittswerten dieser Testreihe: Kamera-Originale im Schnitt 2,96 MB, nach ImgZilla 0,69 MB, also etwa 2,27 MB Ersparnis pro Bild.
| Upload-Bandbreite (typische Werte aus öffentlichen Speedtests, nur als Richtwert) | Einzelbild 2,96 MB → 0,69 MB |
Album mit 50 Bildern hochladen ≈ 148 MB → 34 MB |
Alle 32.188 Bilder dieser Testreihe hochladen 99,9 GB → 23,1 GB |
|---|---|---|---|
| Mobilfunk (4G/5G gemittelt, 30 Mbit/s angenommen) | spart ca. 0,6 s | spart ca. 30 s | spart ca. 5,7 h |
| Typischer Haushalts-Upload (25 Mbit/s angenommen) | spart ca. 0,7 s | spart ca. 36 s | spart ca. 6,8 h |
| Symmetrisches Gigabit (1000 Mbit/s angenommen) | spart ca. 0,02 s | spart ca. 0,9 s | spart ca. 10 Min. |
0,6 Sekunden pro Bild wirken wenig, aber bei einem komplett hochgeladenen Album oder dem Batch-Import von mehreren hundert Kamera-Originalen ist die gesparte Zeit deutlich spürbar – gerade für Nutzer mit ohnehin langsamem Upload im Mobilfunknetz.
Die Bereichswerte stammen aus öffentlichen Speedtest-Statistiken in China. Die tatsächliche Geschwindigkeit hängt stark von Anbieter, Region, Gerät und Netzlast ab und ist nur als Größenordnung zu verstehen.
8. Daten und Hinweise zum Test
- Stichprobenumfang: Die Daten in diesem Artikel stammen aus dieser tatsächlich gemessenen Charge von 32.188 direkt exportierten Kamera-/Smartphone-JPEGs. Sie bilden das Ergebnis für genau diese Stichprobe ab und sind nicht als „ImgZilla spart durchschnittlich 76,8 %“ zu verstehen. Andere Kameras und Modelle führen zu anderen Ergebnissen; bereits fein optimierte Bilder lassen deutlich weniger heraus.
- Stichprobenauswahl: Für den Test wurde nichts ausgewählt, gefiltert oder bereinigt. Komprimiert wurde der gesamte Bestand über die ursprünglichen 16 Unterverzeichnisse – es wurden keine günstigen Beispiele herausgesucht.
- Vergleichbarkeit mit dem vorherigen Artikel: 46,8 % dort, 76,8 % hier – der Unterschied liegt fast vollständig darin, ob das Ausgangsmaterial bereits komprimiert war. Die meisten Bildbibliotheken liegen zwischen diesen beiden Werten: Beim Import komprimierte Bilder näher an 46,8 %, frisch hochgeladene Originale näher an 76,8 %.
- Berechnungsmethode: Die 76,8 % im Text sind „eingesparte Gesamtbytes ÷ ursprüngliche Gesamtbytes“. Der arithmetische Mittelwert der dateiweisen Komprimierungsraten beträgt 76,6 %, der Median 77,3 %. Beide Berechnungsarten sind im Text genannt. Volumenumrechnung: 1 GB = 10⁹ Byte.
- Komprimierungsparameter: Die Parameter sind fest vorgegeben; es gibt keinen Qualitätsregler in der Oberfläche. Das ist eine Design-Entscheidung – die Parameter jedes Formats sind auf den visuell verlustfreien Kompromiss kalibriert. Wer gerne selbst Feinjustierung vornimmt, sollte das wissen.
- Laufzeitumgebung: Der gesamte Vorgang läuft auf diesem Mac; die Bilder verlassen das Gerät nicht, und es ist keine Internetverbindung erforderlich (außer der Kaufprüfung im App Store).
Quellen für die Preisangaben (öffentliche Listenpreise 2026; maßgeblich ist der aktuelle Preis auf der offiziellen Website): AWS S3 Pricing, Alibaba Cloud OSS Preisübersicht, Google Cloud Storage Pricing, Cloudflare R2 Pricing, Alibaba Cloud CDN Preisübersicht, AWS CloudFront Pricing, Google Cloud CDN Pricing.
Lust, es selbst auszuprobieren? Lade ImgZilla direkt aus dem Mac App Store herunter und teste es mit ein paar bereits bearbeiteten Bildern von deiner eigenen Website – erst danach entscheide, ob du weitere komprimieren möchtest.
Mac App Store: https://apps.apple.com/app/apple-store/id6749323539?pt=127227004&ct=v2&mt=8
Mehr erfahren: https://imagetool.app/ImgZilla
Systemanforderung: macOS 12.3 oder höher.